Regenwürmer - Lebensweise und Bewegung

Fortbewegung:
Der Regenwurm bewegt sich kriechend fort. Sie besitzen Ringmuskeln und Längsmuskeln.Strecken und Verkürzungen des Körpers geschehen durch die Ring- und Längsmuskulatur. Die ein gestemmten Borsten verhindern dabei ein Rückgleiten des Tieres. Aufbau des Körpers: Regenwürmer sind sehr zerbrechlich, wenn sie z.B in einem Loch stecken und man versucht sie unvorsichtig am Kopf raus zuziehen, reißt der Regenwurm in zwei Teile. 

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  • Der Regenwurm ist wie die Landschnecke ein Feuchtlufttier.
  • Gerät er zu lange in trockene Luft oder gar in die Sonne, stirbt er bald an Austrochnung.
  • Oder aber er erleichtert den Lichttod,denn die ultravioletten Strahlen sind für ihn tödlich.
  • Lockeres Erddurchdringen.
  • Er macht sich vorne dünn und lang und schiebt sich dabei zwischen den Boden partikelchenvor.
  • Dannn verankert sich der vordere Teil mit hilfe von Borsten, verkürzt sich und zieht die hintere Körperhälfte nach.
  • Ist das Erdreich jedoch zu fest, muß er sich regenrecht durchfressen, nachdem er den Boden mit Speichel weich gemacht hat.
  • Zu harten, Wasserarmen Boden meideter.
  • Im Winter gefährdet ihn der Frost.
  • Dann steigt er in größere gleichmäßig knäuelt ersich zusammen umgibt sich mit einer Schleimkapsel und überdauert so die für ihn ungünstigen Zeiten.
  • Der hohe Feuchtigkeitsbedarf des Wurmes hängt mit seiner Atmung zusammen.
  • Er bestitzt weder Lunge noch Kiemen.
  • Vielmehr nimmt er als Hautatmer den Sauerstoff der Luft mit der ganzen Haut auf.
  • Dies ist aber nur bei feuchter Körperoberfläche möglich.